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Methodenkompetenz
  • geben die Instrumente und Techniken des operativen Controlling wieder.
  • verstehen die Aufgaben und die Methodiken des operativen Controlling sowie den Sinn fachspezifischer Ausdrucksweisen und können aus Instrumenten des operativen Controlling den zugrunde liegenden Sachverhalt rekonstruieren.
  • wenden ausgehend von den Grundsätzen lang-, mittel- und kurzfristiger Planung die für die finanzielle Unternehmensführung wichtigsten Instrumente des Controlling an und sind in der Lage, Leistungsbudgets, Finanzpläne und Planbilanzen zu erstellen.
  • analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für das Controlling und können verschiedene Budgetierungstechniken für die unterschiedlichen Unternehmensbereiche (Teilbudgets wie zB Umsatzbudget, Produktionsbudget, Einkaufs- und Lagebudget, Personalkostenbudget, Gemeinkostenbudget, Investitionsbudget) zu einem Gesamtbudget zusammenfassen bzw. umgekehrt ein Gesamtbudget auf seine Teilbereiche aufzugliedern.
  • schlagen die für die regelmässige Überprüfung von Budgets nötigen Kontrollmassnahmen in zeitlicher und inhaltlicher Sicht vor.
  • bewerten und beurteilen ihre eigene Arbeit auf Basis nachfolgend gemeinsam erarbeiteter oder vorgegebener Lösungen.
Fachkompetenz
  • kennen die Aufgaben, Funktionen und die Methodik des operativen Controlling und geben Unterschiede zum strategischen Controlling wieder.
  • verstehen das operative Controlling als Möglichkeit zur finanziellen Steuerung des Unternehmens unter Berücksichtigung einer vorangestellten Kennzahlenanalyse in den Bereichen Liquidität, Stabilität und Rentabilität.
  • wenden geeignete Instrumente des operativen Controlling in Fallstudien auf konkrete Sachverhalte an und erstellen Kapitalflussrechnungen, Leistungsbudgets, Finanzpläne und Planbilanzen für Unternehmen im Rahmen einer zukunftsgerichteten Steuerung.
  • analysieren Jahresabschlüsse von Unternehmen mittels ausgewählter Finanzkennzahlen zur Liquidität, Stabilität und Rentabilität und ziehen im Rahmen der Auswertung die richtigen Schlussfolgerungen aus dieser Kennzahlenanalyse.
  • erarbeiten Lösungsvorschläge auf Basis vorgegebener Problemstellungen (z.B. zur Überwindung von Liquiditätsengpässen, zur Behebung von Überliquiditäten, zum Debitorenmanagement, zur Erfolgssteigerung) bzw. auf Basis sich ergebender Fragestellungen seitens der Mitstudenten im Rahmen ausgewählter Sonderbereiche des Controlling (z.B. Investitionscontrolling). Sie sind in der Lage, eine permanente Kontrolle der Finanz- und Liquiditätslage sicherzustellen und Planungsfehler umgehend zu korrigieren.
  • bewerten die Instrumente des operativen Controlling auf Vorteilhaftigkeit bzw.Praxistauglichkeit und können Vernetzungen des Finanz- und Rechnungswesens mit anderen Fächern erkennen und darstellen.
Fachkompetenz
  • Die Studierenden können ein bestehendes komplexeres, hybrides Gebäude konstruktiv analysieren. Sie kennen die angewandten Baumaterialien und wissen um Eigenschaften und Einsatzbereiche. Daraus abgeleitete Bauweisen und Standardkonstruktionen sind den Studierenden bekannt und können in einem Analyseverfahren zugeordnet und beschrieben werden. Sie entwickeln eine kritische Bewertung der konstruktiven Lösungen in Bezug auf ihre Funktion, der Verhältnismäßigkeit sowie dem vermittelten Ausdruck im Zusammenspiel mit dem gewünschten architektonischen Bild.
Selbstkompetenz
  • Die Studierenden entwickeln durch die Anwendung verschiedener Lösungsmethoden auf ein und dieselbe Aufgabe die Fähigkeit, die eigenen Lösungen zu hinterfragen und zu kontrollieren.
Sozialkompetenz
  • Die Studierenden bewältigen in Gruppenarbeit gemeinsam Übungsaufgaben zum Vorlesungsstoff und wägen ggf. verschiedene Lösungsansätze gegeneinander ab.
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden zeichnen Detailpläne in verschiedenen Maßstäben der analysierten Gebäude und führen ein Konstruktionstagebuch, in dem sie die verschiedene Quellen und Konstruktionen analysieren, beschreiben und kommentieren sowie mit Freihandskizzen. Sie bauen Modelle des strukturellen Aufbaus.
  • In Präsentationen argumentieren und verteidigen sie ihre analytischen konstruktiven Feststellungen.
Fachkompetenz
  • Die Studierenden können ein bestehendes einfaches Gebäude konstruktiv analysieren. Sie kennen die angewandten Baumaterialien und wissen um Eigenschaften und Einsatzbereiche. Daraus abgeleitete Bauweisen und Standardkonstruktionen sind den Studierenden bekannt und können in einem Analyseverfahren zugeordnet und beschrieben werden
Selbstkompetenz
  • erfassen und setzen Aufgabenstellungen selbstständig um.
Sozialkompetenz
  • nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf.
Methodenkompetenz
  • reflektieren Forschungsmethoden im Kontext der Projektstudios.
  • wählen Forschungsmethoden je nach Anwendung eigenständig und effizient aus.
  • erstellen Literaturrecherchen.
  • wenden Quellen- und Bildrechte bei der Darstellung von Forschungs- und Entwurfsarbeiten an.
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