Skip to Main Content
Sozialkompetenz
  • Wirksame Teams für Veränderungsprojekte zusammenstellen.
  • Kollektive Lernprozesse in Organisationen fördern.
Methodenkompetenz
  • Instrumente des Change Managements auf konkrete Fallbeispiele anwenden.
  • Kritische Erfolgsfaktoren in der Organisationsentwicklung identifizieren und anwenden.
Sozialkompetenz
  • Die Studierenden können ihren Standpunkt in einen gesellschaftlichen Kontext einbetten.
  • Sie sind vertraut mit einer Vielzahl von Konzepten, Praktiken und Verfahren des Fachgebiets.
  • Sie sind in der Lage komplexe Ideen und Absichten zu diskursiv zu teilen und zu formulieren.
Selbstkompetenz
  • Sie arbeiten in einem vorgegebenen Zeit- und Qualitätsraster als Einzelperson und in der Gruppe.
  • können mit Zeit- und physischen Ressourcen in Bezug auf vorgegebene Projektaufgaben sowohl als Einzelperson als auch als Mitglied einer Gruppe umgehen.
Sozialkompetenz
  • Sie erarbeiten in der Gruppe die gestellten Projektaufgaben, beurteilen und entwickeln gemeinsam Lösungen.
  • beschreiben, illustrieren und erläutern ihre Recherchearbeit anhand von Referaten und Präsentationen vor der Gruppe. Die Übungen erfolgen einzeln und in der Gruppe.
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden zeichnen Detailpläne in verschiedenen Maßstäben der analysierten Gebäude und führen ein Konstruktionstagebuch, in dem sie dazu verschiedene Quellen und Konstruktionen analysieren, beschreiben und kommentieren sowie durch Freihandskizzen dokumentieren.
  • In Präsentationen argumentieren und verteidigen sie ihre analytischen konstruktiven Feststellungen.
  • Sie beurteilen Gebäude, entwickeln Optimierungspotentiale und wenden die erworbenen Fachkompetenzen im Rahmen eines Projekts an.
Fachkompetenz
  • Die Studierenden können ein bestehendes komplexeres, hybrides Gebäude konstruktiv analysieren. Sie kennen die angewandten Baumaterialien und wissen über die Eigenschaften und Einsatzbereiche Bescheid. Daraus abgeleitete Bauweisen und Standardkonstruktionen sind den Studierenden bekannt und können in einem Analyseverfahren zugeordnet und beschrieben werden. Sie entwickeln eine kritische Bewertung der konstruktiven Lösungen in Bezug auf ihre Funktion, der Verhältnismäßigkeit sowie dem vermittelten Ausdruck im Zusammenspiel mit dem gewünschten architektonischen Bild.
Selbstkompetenz
  • Die Studierenden situieren das eigene Schaffen im kulturellen und politischen Kontext.
  • Die Studierenden verstehen die Disziplin des Städtebaus als Teil eines kulturhistorischen Prozesses, der von jeder Epoche und Generation neu interpretiert und gestaltet wird und auch abhängig von Entwicklungen in architekturverwandten Disziplinen sein kann.

  • Die Studierenden sind befähigt aus dem vorgegebenen Material Zusammenhänge und/oder Differenzen, Tendenzen, Grundhaltungen sowie gestaltungstheoretisch relevante Kriterien zu erkennen und zu verbalisieren.
  • Die Studierenden kennen die grundlegenden Themen, Ideen und Positionen im Städtebau und können diese kritisch analysieren und argumentieren.
  • Die Studierenden entwickeln eine eigene motivierte Position und Haltung zum Städtebau.
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden verfassen strukturierte Vorlesungsnotizen und ordnen die gewonnen Kenntnisse mit Hilfe von Fachliteratur selbständig.
Fachkompetenz
  • Die Studierenden verfügen über einen Einblick in die grundlegenden Kenntnisse im Städtebau.
  • Die Studierenden können städtebauliche Planungen und Projekte kritisch analysieren und verstehen.
  • Die Studierenden können über die Besprechung städtebaulicher Begriffe inhaltliche Zusammenhänge schaffen.
  • Die Studierenden haben die Fähigkeit, das eigene Schaffen im kulturellen und politischen Kontext zu situieren.
  • Die Studierenden verfügen über ein städtebauliches Vokabular zur Einordnung von Werken in den zeitlichen und ideengeschichtlichen Kontext.
abonnieren