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Selbstkompetenz
- können sich sorgfältig und konzentriert in statistische Fragestellungen einzuarbeiten.
- sind in der Lage, die erlernten Methoden selbstständig einsetzen.
- üben, Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
- lernen geeignete Daten zu erheben, aufzubereiten und im Hinblick auf wirtschaftliche Fragestellungen zu analysieren
Sozialkompetenz
- können Lernmaterialien organisieren und Lerngruppen bilden.
- können Probleme in Gruppenarbeit sinnvoll aufteilen und bearbeiten.
- lernen statistische Problemstellungen fachlich korrekt zu formulieren und zu kommunizieren.
- hinterfragen Fragestellungen kritisch und urteilen selbstbewusst.
Selbstkompetenz
- kein Schwerpunkt dieses Moduls
Sozialkompetenz
- hören aufmerksam zu und nehmen Argumente von Mitstudierenden auf
- arbeiten an der Lösung von Fallbeispielen, präsentieren und diskutieren gemeinsam die erarbeiteten Lösungen, kooperieren mit anderen Studierenden in der Gruppe
- beurteilen die vorgetragenen Lösungen, bewerten diese relativ zur eigenen Lösung
- vertreten und verteidigen die eigene Lösung im Lichte von Anmerkungen und Kritik
Methodenkompetenz
- kennen die Quellen des nationalen und internationalen Steuerrechts der vier deutschsprachigen Länder
- geben die zentralen Konzepte der nationalen und internationalen Steuerrechte in einer angemessenen Fachsprache wieder
- verstehen die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Steuergesetzen und den Doppelbesteuerungsabkommen
- wenden die Regelungen des jeweiligen nationalen und internationalen Steuerrechts in Fallbeispielen an
- leiten aus den unterschiedlichen Gesetzesbestimmungen Lösungen und Entscheidungsempfehlungen ab,
- vergleichen Bestimmungen aus unterschiedlichen nationalen Steuerrechten
- lösen grenzüberschreitende Sachverhalte unter Einbezug der relevanten Gesetzesbestimmungen des jeweiligen nationalen Steuerrechts sowie der Bestimmungen der Doppelbesteuerungsabkommen
- korrigieren selbständig die eigenen Lösungen
- bewerten die ermittelten Steuerbelastungen
- bewerten einzelne Gesetzesbestimmungen hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die Besteuerung bestimmter Sachverhalte
Fachkompetenz
- kennen die Grundlagen der nationalen und internationalen Unternehmensbesteuerung, der Gruppenbesteuerung, der internationalen Steuerplanung mit Unternehmen, Vermögensstrukturen und Finanzinstrumenten sowie des Europäischen Steuerrechts
- verstehen die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Unternehmensbesteuerungssystemen und den Steuerplanungsinstrumenten in Liechtenstein, Deutschland, Österreich und der Schweiz
- berechnen die Steuerbelastungen von Unternehmen nach dem jeweiligen nationalen Steuerrecht sowie unter Berücksichtigung der Doppelbesteuerungsabkommen
- analysieren die Anwendungsbereiche und die Grenzen der einzelnen Steuerplanungsstrategien
- lösen grenzüberschreitende Fälle anhand eines Schemas
- bewerten die verschiedenen Steuerplanungsstrategien und ihre Auswirkungen auf die Steuerbelastungen
Methodenkompetenz
- kennen die zentralen statistischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
- verstehen die Bedeutung statistischer Fachbegriffe.
- können die behandelten Konzepte zielgerichtet anwenden, die so gewonnenen Resultate im Kontext deuten und statistische Aussagen korrekt formulieren.
- analysieren Daten, um wirtschaftlich relevante Entscheidungen zu begründen.
- können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe wahrscheinlichkeitstheoretischer Methoden analysieren.
Fachkompetenz
- können uni- und bivariate Daten dem Skalenniveau entsprechend durch Kennzahlen und graphische Darstellungen beschreiben.
- setzen das Fachvokabular zur Beschreibung statistischer Graphiken korrekt ein und können die Vor- und Nachteile der zusammenfassenden Darstellungsarten benennen.
- können statistische Kennzahlen (z.B. Lage- und Streuungsmasse) korrekt deuten sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern.
- kennen die Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes.
- können die Bedeutung der Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes bei der Modellierung eines Zufallsexperimentes erläutern.
- können Wahrscheinlichkeiten anhand der Additionssätze, der Pfadregeln und mit kombinatorischen Mitteln berechnen.
- können im Zusammenhang mit dem Satz von Bayes die einhergehenden Resultate korrekt beschrieben.
- kennen die wichtigsten Verteilungen und ihre Eigenschaften.
- können erläutern, wann und warum welche Verteilung zur Modellierung einer wirtschaftlichen Situation herangezogen werden kann.
- kennen die Bedeutung der wichtigsten Grenzwertsätze - insbesondere des zentralen Grenzwertsatzes.
- können diese (wichtigsten) Grenzwertsätze zur Approximation von Verteilungen und Wahrscheinlichkeiten einsetzen.
- können die Rechenregeln für Erwartungswerte und Varianzen korrekt anwenden.
- können die Bedeutung von Konfidenzintervallen darlegen und ihren Zusammenhang mit dem Testen von Hypothesen aufzeigen.
- können in den wichtigsten Situationen Konfidenzintervalle anhand der korrekt zu Grunde gelegten Verteilung berechnen und ihre Bedeutung im Sinne der schliessenden Statistik korrekt deuten.
- können die Grundidee beim Testen von Hypothesen erläutern und die möglichen Fehlerquellen benennen.
- können die Grundideen der wichtigsten Tests erläutern.
- können die einhergehenden Teststatistiken der wichtigsten Tests berechnen, die kritischen Werte aus den üblichen Tabellen ablesen und das Ergebnis in korrekter Weise formulieren.
- können die Resultate beim Testen von Hypothesen in Bezug auf den Grad ihrer Sicherheit bzw. Unsicherheit korrekt deuten bzw. beurteilen.
- können eine einfache lineare Regression ausführen und die einhergehende ANOVA-Tabelle sowie Residuenplots erstellen und interpretieren.
- können die Ergebnisse der linearen Regression in Bezug auf ihre Relevanz korrekt einordnen.
Selbstkompetenz
- nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
- kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
- übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
- zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
- vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Sozialkompetenz
- nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
- arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
- beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
- zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
- vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
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