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Sozialkompetenz
- erarbeiten gemeinsam relevante Marketingkonzepte und wenden diese auf aktuelle unternehmerische Fragestellungen an
- sind in der Lage, ihre Denkansätze und Lösungswege kritisch zu reflektieren
Methodenkompetenz
- entwickeln markt- und kundenbezogene Lösungsansätze, die sowohl den Anforderungen der Theorie als auch der unternehmerischen Praxis genügen
Fachkompetenz
- verstehen Marketing als zentrale unternehmerische Denkhaltung
- kennen die Entwicklungsphasen des modernen Marketingmanagements
- können die zentralen Marketingkonzepte sowohl in etablierten Unternehmen als auch in Start-ups anwenden
- verstehen welche kulturellen, sozialen, sozioökonomischen und psychologischen Faktoren das Kaufverhalten beeinflussen
- sind in der Lage Marktforschungsstudien selbstständig durchzuführen
- setzen strategische Analysetools sowie Wettbewerbs- und Marktbearbeitungsstrategien zielgerichtet ein
- kennen verschiedene Methoden zur Produkt- und Dienstleistungsentwicklung
- evaluieren und implementieren verschiedene Ansätze zur Preissetzung
- kennen die Bedeutung von Distributionskanälen insbesondere im E- und M-Commerce
- entwickeln zielgruppenorientierte Kommunikationsstrategien
Methodenkompetenz
- lernen die Beschaffung, Verwertung und Analyse von Informationen kennen
- verstehen und verorten wissenschaftliche Literatur
- lösen eigenständig Entscheidungsprobleme
- können mit Unsicherheit und Zielkonflikten umgehen
- bewältigen komplexe Aufgaben
- können das Gelernte auf Fragestellungen in Case Studies anwenden
- können eine Literaturrecherche durchführen
- identifizieren die zentrale wissenschaftliche Literatur
- erarbeiten und halten Präsentation zu fachlichen Fragestellungen
Fachkompetenz
- kennen die wichtigsten Modelle der Strategischen Planung, Kontrolle, Organisation
- nennen die Ursachen für die Motivation von Menschen und stellen dar, wie Führungskräfte diese umsetzen
- kennen Aufgaben des Marketing-, Produkt-, Technologieverantwortlichen
- haben eine Vorstellung von Wissenschaft / wissenschaftlichem Arbeiten
- wissen, was Menschen motiviert und kennen grundlegende Führungsmodelle.
- können mit Informationsüberfluss umgehen
- lernen das Spannungsfeld zwischen Umweltanforderungen und unternehmensinternen Strategien und Aktivitäten kennen
- verstehen das Unternehmen als soziales System
- verstehen die Rolle des Unternehmens in der Wirtschaft
- wissen wie sich Menschen in Teams verhalten und welche Dynamik entsteht
- stellen den Zusammenhang von theoretischen Modellen und Aufgabenstellungen und Beispiele aus der Praxis her
- entwickeln und adaptieren grundlegende Strategien
- identifizieren und evaluieren Positionierungsmöglichkeiten des Unternehmens im Umfeld
- verstehen die Grundlagen der Motivation und Führung von Menschen
- verstehen die grundlegende Elemente und Dynamiken der Teamarbeit
- beantworten und argumentieren die Fragestellungen aus den Case Studies
- ordnen den erlernten Stoff in einen breiteren Kontext ein
Selbstkompetenz
- tolerieren die Meinungen der anderen Studierenden, auch wenn sie dem eigenen Verständnis widersprechen (z.B. bei der Besprechung der Übungen oder im Diskussionsforum)
- kümmern sich selbständig und zuverlässig um die Aufarbeitung der Vorlesungsinhalte (insb. Übungszettel, Folien und Studium der Pflichtliteratur)
- beurteilen ihren Lernfortschritt und ihr Engagement in den Vorlesungen und im Selbststudium (z.B. Wortmeldungen im Unterricht, Erfolg bei der Bearbeitung der Übungszettel)
- identifizieren ihre Stärken und Schwächen und passen ihr Engagement entsprechend an (z.B. durch das Wiederholen der Vorlesungsinhalte)
- unterstützen sich gegenseitig in Vorlesungen und Selbststudium und helfen einander bei Fragestellungen (z.B. im Diskussionsforum)
Sozialkompetenz
- hören dem Dozenten sowie ihren Kommilitonen aufmerksam zu und bringen sich aktiv in die Vorlesung ein (z.B. bei der Wiederholung und Diskussion der Vorlesungsinhalte)
Methodenkompetenz
- geben die Inhalte von Übungsaufgaben aus den Bereichen Beschaffung, Produktion und Logistik nachvollziehbar wieder (z.B. Beschreibung der Ausgangssituation und Problemstellung)
- erörtern die behandelten Aufgabenstellungen vor dem Hintergrund der in der Vorlesung behandelten Konzepte, Modelle und Methoden (z.B. Diskussion der Einsatz- und Leistungsfähigkeit verschiedener mathematischer Modelle)
- wenden die in der Vorlesung behandelten Methoden zur Lösung der Übungsaufgaben zielorientiert und korrekt an (z.B. einfache, doppelte, dreifache exponentielle Glättung zur Nachfrageprognose in Abhängigkeit des Nachfrageverlaufs)
- identifizieren Verbesserungspotenziale in ihren Lösungsansätzen (z.B. durch Evaluation der Prognosequalität oder Kalkulation der Produktions- und Transportkosten)
- entwickeln und evaluieren alternative Lösungsstrategien zur Planung und Steuerung der in den Übungsaufgaben behandelten Leistungsprozesse (z.B. qualitative Verfahren zur Nachfrageprognose, alternative Kriterien zur Standortauswahl)
- bewerten die entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. Anwendbarkeit, Klarheit, Ergebnisqualität und Aufwand)
Fachkompetenz
- kennen die wichtigsten Begriffe und Konzepte in den behandelten Funktionsbereichen
- beherrschen grundlegende Modelle, Methoden und Heuristiken in der Beschaffung, Produktion und Logistik
- lösen einfache Aufgabenstellungen zum Operations Management durch Anwendung dieser Methoden (z.B. Zeitreihenanalysen zur Nachfrageprognose, dynamische Programmierung zur Losgrössenoptimierung und Branch-and-Bound zur Standortplanung)
- unterscheiden die behandelten Methoden anhand verschiedener Kriterien und identifizieren zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen geeignete Ansätze (z.B. durch Bewertung der historischen Daten bei der Nachfrageprognose oder der geographischen Gegebenheiten bei der Standortplanung)
- kombinieren verschiedene Ansätze aus den behandelten Leistungsbereichen zur Lösung einfacher Aufgabenstellungen (z.B. Nachfrageprognosen als Grundlage der Produktions- und Standortplanung)
- beurteilen die Qualität der entwickelten Lösungen hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit und Aussagekraft (z.B. Prognosefehler bei der Nachfrageprognose, Lager- und Rüstkosten in der Produktionsplanung, Transportkosten in der Standortplanung)
Selbstkompetenz
- nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
- kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
- übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
- zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
- vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
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