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Selbstkompetenz
  • können dem/r Vortragenden sowie Studienkollegen aufmerksam folgen
  • können gemeinsam an Problemstellungen arbeiten
  • können Ideen und Meinungen von StudienkollegInnen erfassen und evaluieren
  • können StudienkollegInnen bei der Entwicklungen eigener Ideen und Gedanken unterstützen
  • können ihre eigenen Gedanken, Ideen und Ansätze im Hinblick auf den Projekterfolg einordnen
Sozialkompetenz
  • tolerieren eigene und fremde Positionen.
  • schenken den KollegInnen Aufmerksamkeit, hören zu und nehmen Schreibprozesse wahr.
  • kommunizieren offen und transparent.
  • bewerten Prozess und Produkt und streben nach gemeinsamen Lösungen.
  • formulieren Verhaltensregeln im gegenseitigen Umgang.
Methodenkompetenz
  • unterscheiden zwischen Prozess und Produkt.
  • erläutern und interpretieren Schreibstrategien.
  • schreiben alleine und in Gruppen.
  • schreiben reflexiv, wissenschaftlich.
  • analysieren eigene und fremde Schreibstrategien.
  • gliedern und strukturieren die Inhalte.
  • erarbeiten Kriterien der Schreibqualität.
  • können unterschiedliche Zitationen erkennen und anwenden.
  • können fremde Arbeiten im freien und strukturierten Feedback beurteilen und schaffen daraus für sich und die anderen einen Mehrwert.
  • erhalten und geben Feedback, können dieses für sich beurteilen und nutzbar machen und entscheiden autonom über die Umsetzung.
Fachkompetenz
  • geben fremde Texte mittels wörtlichen und sinngemässen Zitaten wieder.
  • verstehen Aufbau und Struktur eines wissenschaftlichen Essays.
  • kennen wesentliche wissenschaftstheoretische Grundpositionen und sind mit wissenschaftlichen Grundbegriffen vertraut.
  • können eine wissenschaftliche Arbeit aufbauen.
  • wenden die Richtlinien zum wissenschaftlichen Schreiben an.
  • recherchieren ein Thema, grenzen konstruktiv ein und formulieren ein Thema als Aussage.
  • formulieren eine konstruktive Forschungsfrage.
  • beantworten ihre Forschungsfrage im Text.
  • können mit Signalsätzen arbeiten.
  • können Quellenvorgaben flexibel im Literaturverzeichnis und im Kurzbelegverfahren anwenden.
  • erstellen ein Inhaltsverzeichnis und Literaturverzeichnis.
  • wenden das Hamburger Verständlichkeitsmodell an.
  • analysieren und bewerten eigene und fremde Texte in freiem und strukturiertem Feedback.
  • schlagen im Feedback Änderungen vor.
  • reflektieren eigene und fremde Schreibleistungen.
Selbstkompetenz
  • können sich sorgfältig und konzentriert in mathematische Fragestellungen einzuarbeiten.
  • sind in der Lage, die erlernten Methoden selbstständig einzusetzen.
  • lernen, Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
  • hinterfragen Fragestellungen kritisch und urteilen selbstbewusst.
  • gehen beim Lösen von mathematischen Problemen methodisch und präzise vor und argumentieren in ihren Aussagen rational.
Sozialkompetenz
  • sind in der Lage Lernmaterialien zu organisieren und Lerngruppen zu bilden
  • lernen Arbeitsprozesse in der Gruppe zu planen und durchzuführen
  • formulieren mathematische Problemstellungen fachlich korrekt und kommunizieren präzise gegenüber Experten und Laien
  • lernen den Umgang mit konstruktivem Feedback
Methodenkompetenz
  • kennen die zentralen wirtschaftsmathematischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
  • verstehen die wirtschaftliche Bedeutung der Annahmen beim Herleiten ökonomischer Gesetze und umschreiben diese verbal und symbolisch.
  • können die behandelten Konzepte korrekt und zielgerichtet anwenden und so gewonnene Resultate im Kontext deuten.
  • setzen Taschenrechner systematisch ein, um gewünschte Resultate zu bestimmen.
  • können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe mathematischer Modelle analysieren.
  • können wirtschaftswissenschaftliche Gesetze vorschlagen und mit mathematischen Mitteln überprüfen.
  • können die Aussagekraft mathematischer Modelle im Zusammenhang mit der Planung wirtschaftlicher Tätigkeiten bzw. dem Herleiten wirtschaftswissenschaftlicher Gesetze kritisch prüfen.
  • bauen Fähigkeiten auf, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren.
Fachkompetenz
  • kennen die Rechengesetze der Matrizenalgebra und können insbesondere auf die Unterschiede zur Zahlenalgebra verweisen.
  • können die Lösungen linearer Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten geometrisch deuten.
  • können Verfahren anwenden, um lineare Gleichungssysteme systematisch zu lösen.
  • können die Matrizenrechnung korrekt und zielgerichtet anwenden, um Aufgaben zu Input-Output-Analysen oder mehrstufigen Produktionsprozessen zu lösen.
  • können Aufgaben zur linearen Optimierung graphisch oder rechnerisch lösen und die Resultate im Kontext deuten.
  • können die Zahlenwerte im Schlusstableau des Simplex-Algorithmus im Sinne einer Sensitivitätsanalyse interpretieren.
  • kennen die Grundbegriffe der Finanzmathematik und können diese in verschiedenen Darstellungsformen verdeutlichen.
  • können die Instrumente der Finanzmathematik korrekt und zielgerichtet anwenden, um typische Aufgaben der Zins- und Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Investitionsrechnung, Tilgungsrechnung und Renditerechnung zu lösen.
  • setzen die Differentialrechnung ein, um das Änderungsverhalten ökonomischer Funktionen zu untersuchen.
  • sind in der Lage mehrdimensionale Extremwertprobleme ohne Nebenbedingungen zu lösen.
  • wenden die Lagrange-Methode an, um nichtlineare Optimierungsaufgaben unter Nebenbedingungen zu lösen.
  • setzen das Envelope-Theorem ein, um das gefundene Optimum im Sinne einer Sensitivitätsanalyse zu interpretieren.
Sozialkompetenz
  • nehmen Argumente von Mitstudierenden wahr und auf.
  • entwickeln in Gruppen und unter vorgegebenen zeitlichen Rahmenbedingungen eigenständig Lösungsvorschläge.
  • reflektieren ihre Ergebnisse und vergleichen die Lösungen mit ihren Mitstudierenden und der Realität.
  • nehmen neue oder alternative Lösungsansätze auf und verknüpfen diese mit eigenen Ansätzen
  • verstehen es Kritik zu reflektieren, diese anzunehmen und mit dieser umzugehen.
Methodenkompetenz
  • können strategische Analysen durchführen.
  • kennen die wesentlichen Bestandteile und den Ablauf einer Case Study Methode und können diese auf konkrete Fallbeispiele aus dem strategischen Management anwenden.
  • sind in der Lage, strategische Ergebnisse zu verdichten und zu einer systematischen Strategieformulierung umzusetzen.
  • sind in der Lage, verschiedene strategische Optionen zu bewerten.
  • erlernen die Fähigkeit, professionelle und kreative Präsentationen zu erstellen und abzuhalten.
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