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Methodenkompetenz
- wenden theoretische Modelle aus dem Studium zur Erläuterung der organisationalen Geschehnisse an
- können begründen, welches mehrerer möglicher Modelle für die Analyse einer gewissen Situation am besten geeignet wäre
- sind in der Lage, ihre methodischen Fähigkeiten im Rahmen des Praktikums auszubauen und dies auch nachvollziehbar darzulegen
- formulieren neue, aus dem Arbeitsprozess gewonnene Erkenntnisse sowie neu auftauchende Fragen präzise
- stellen einzelne Zusammenhänge der Geschehnisse im Unternehmen her und begründen diese
- bewerten die erlebten Strukturen und Prozesse und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf
- bewerten die zur Erreichung der Lernziele gesetzten Massnahmen sowie den Erfüllungsgrad der Lernziele.
Fachkompetenz
- verstehen organisatorische Strukturen und Abläufe
- verstehen grundlegende Elementen und Dynamiken der Teamarbeit
- wenden die im Studium erworbenen Fachkenntnisse auf Aufgabenstellungen im Praktikum an
- analysieren die Zusammenhänge in der Organisation in der sie arbeiten
- stellen die Verbindungen zwischen den Lehrinhalten und deren Anwendung auf bestimmte Situationen her.
Sozialkompetenz
- sind in der Lage Lernmaterialien zu organisieren und Lerngruppen zu bilden
- lernen Arbeitsprozesse in der Gruppe zu planen und durchzuführen
- formulieren mathematische Problemstellungen fachlich korrekt und kommunizieren präzise gegenüber Experten und Laien
- lernen den Umgang mit konstruktivem Feedback
Methodenkompetenz
- kennen die zentralen wirtschaftsmathematischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
- verstehen die wirtschaftliche Bedeutung der Annahmen beim Herleiten ökonomischer Gesetze und umschreiben diese verbal und symbolisch.
- können die behandelten Konzepte korrekt und zielgerichtet anwenden und so gewonnene Resultate im Kontext deuten.
- setzen Taschenrechner systematisch ein, um gewünschte Resultate zu bestimmen.
- können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe mathematischer Modelle analysieren.
- können wirtschaftswissenschaftliche Gesetze vorschlagen und mit mathematischen Mitteln überprüfen.
- können die Aussagekraft mathematischer Modelle im Zusammenhang mit der Planung wirtschaftlicher Tätigkeiten bzw. dem Herleiten wirtschaftswissenschaftlicher Gesetze kritisch prüfen.
- bauen Fähigkeiten auf, in einem wissenschaftlichen Umfeld rational zu argumentieren.
Fachkompetenz
- kennen die Rechengesetze der Matrizenalgebra und können insbesondere auf die Unterschiede zur Zahlenalgebra verweisen.
- können die Lösungen linearer Gleichungssysteme mit zwei Unbekannten geometrisch deuten.
- können Verfahren anwenden, um lineare Gleichungssysteme systematisch zu lösen.
- können die Matrizenrechnung korrekt und zielgerichtet anwenden, um Aufgaben zu Input-Output-Analysen oder mehrstufigen Produktionsprozessen zu lösen.
- können Aufgaben zur linearen Optimierung graphisch oder rechnerisch lösen und die Resultate im Kontext deuten.
- können die Zahlenwerte im Schlusstableau des Simplex-Algorithmus im Sinne einer Sensitivitätsanalyse interpretieren.
- kennen die Grundbegriffe der Finanzmathematik und können diese in verschiedenen Darstellungsformen verdeutlichen.
- können die Instrumente der Finanzmathematik korrekt und zielgerichtet anwenden, um typische Aufgaben der Zins- und Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Investitionsrechnung, Tilgungsrechnung und Renditerechnung zu lösen.
- setzen die Differentialrechnung ein, um das Änderungsverhalten ökonomischer Funktionen zu untersuchen.
- sind in der Lage mehrdimensionale Extremwertprobleme ohne Nebenbedingungen zu lösen.
- wenden die Lagrange-Methode an, um nichtlineare Optimierungsaufgaben unter Nebenbedingungen zu lösen.
- setzen das Envelope-Theorem ein, um das gefundene Optimum im Sinne einer Sensitivitätsanalyse zu interpretieren.
Selbstkompetenz
- nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
- kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
- übernehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
- zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
- vertreten ihre Selbstständigkeit und Selbstmotivation und beeinflussen dadurch in positiver Weise ihren Leistungswillen.
Fachkompetenz
- kennen der Aufgaben, Ziele sowie Kerninhalte des Personalmanagements
- verstehen die Entwicklung von Führung, Organisation und Personalmanagement als eigenständige Disziplinen innerhalb der Betriebswirtschaftslehre
- verfügen über ein Bewusstsein für die Einflüsse von Individuen und deren Einstellungen, Werten, Fähigkeiten etc. auf soziale Systeme/Organisationen
- verfügen über grundlegende Kenntnisse bzgl. der (gezielten) Entwicklung und der Auswirkungen von Organisationsstruktur und -kultur
- durchdringen die Personal- und Leistungsbeurteilung als wichtigstes Instrument des Personaleinsatzes und der -entwicklung
- können die Bedeutung materieller wie nicht-materieller Anreize einschätzen und kennen deren Einsatzüberblicken die gezielte Förderung und Forderung der Mitarbeiter und deren eigener Initiativenverstehen das Wesen und die Besonderheiten der Führung und Interaktion in Gruppen/Teams
- kennen Führungsverhalten und -stile
Selbstkompetenz
- nehmen die eigene Lernfähigkeit und Lernbereitschaft wahr.
- kommunizieren selbstständig, reflektieren ihr eigenes Handeln und nehmen eine richtige Selbsteinschätzung vor.
- nehmen durch ihre Selbstdisziplin, Flexibilität und Zielorientierung Verantwortung wahr.
- zeichnen sich durch Einsatzfreude, Pflichtbewusstsein und Zuverlässigkeit aus.
Sozialkompetenz
- nehmen die Ausführungen der Dozierenden (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudierenden Aufmerksamkeit.
- arbeiten gemeinsam mit Kommilitonen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen.
- beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudierenden, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
- zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
- vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch die Dozierenden bzw. durch Mitstudierende (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
- haben Kenntnis von den zugrundeliegenden Rechtsquellen sowie den einschlägigen Werken aus der Fachliteratur.
- verstehen die Grundstruktur der einzelnen Rechtsquellen.
- sind in der Lage die zugrundeliegenden Rechtsquellen entsprechend zu ermitteln, auszulegen und zur Lösung heranzuziehen.
- lösen unter Heranziehung der gesetzlichen Grundlagen und der einschlägigen Literatur praktische Sachverhalte.
- vergleichen unterschiedliche Rechtsinstitute und ermitteln hierdurch Gemeinsamkeiten und Unterschiede, sowie Vor- und Nachteile.
- entwickeln vertretbare Lösungsmöglichkeiten für praktische Fallkonstellationen.
- beurteilen praktische Fallkonstellationen im Hinblick auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften im Bereich des Gesellschaftsrechts.
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