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Fachkompetenz
- haben Kenntnis von den Grundzügen des liechtensteinischen Rechtssystems und dessen Bezügen zum EWR.
- beschreiben die Funktionen, die Voraussetzungen, die Wirkungsweisen und Risiken rechtsgeschäftlichen Handelns.
- identifizieren die wirtschaftsrelevanten Themen der vertraglichen und ausservertraglichen Haftung und des Sachenrechts.
- erläutern die Unterschiede zwischen dem Öffentlichen- und dem Privatrecht.
- erfassen die Grundpfeiler des liechtensteinischen Staatsaufbaus.
- wenden die erlernten theoretischen Grundlagen bei der Lösung von praktischen Fällen an.
- analysieren Vertragstypen und ermitteln Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
- wählen geeignete Lösungsstrategien unter Berücksichtigung spezifischer Vorgaben.
- Verstehen in Grundzügen die Systematik und Funktionen des Strafrechts sowie die Grundzüge des materiellen Strafrechts.
Sozialkompetenz
- nehmen die Ausführungen des Dozenten (Input, Fragestellungen und Lösungen) wahr und schenken den Bemerkungen der Mitstudenten Aufmerksamkeit.
- arbeiten teilweise in Partnerarbeit zusammen an der Lösung zu vorgegebenen Aufgabenstellungen des Dozenten sowie in Gruppenarbeit im Rahmen des Selbststudiums.
- beurteilen Lösungsvorschläge von Mitstudenten, bewerten eigene Lösungsvorschläge (Kritik geben können).
- zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kooperationsfähigkeit aus.
- vertreten und begründen eigene Lösungsvorschläge bei Kritik durch den Dozenten bzw durch Mitstudenten (Kritik annehmen können).
Methodenkompetenz
- geben die Buchhaltungstechnik in Form von Buchungssätzen samt Kontendarstellungen wieder.
- verstehen die Arbeitstechnik der doppelten Buchhaltung sowie den Sinn fachspezifischer Ausdrucksweisen und können aus Buchungssätzen den zugrundeliegenden Sachverhalt rekonstruieren (Buchungslesen).
- können Buchhaltungsprobleme lösen, führen Erfolgsermittlungen durch, berechnen Umsatzsteuer-Zahllasten, gebrauchen unterschiedliche Bewertungsverfahren, wenden Bewertungsmethoden an und erstellen einen einfachen Jahresabschluss.
- analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die Finanzbuchhaltung und vergleichen alternative Buchungstechniken bzw Erfolgsermittlungsmethoden.
- erfassen die beiden Erfolgsermittlungskonzepte (direkte und indirekte Erfolgsermittlung).
- bewerten und beurteilen ihre eigene Arbeit auf Basis nachfolgend gemeinsam erarbeiteter oder vorgegebener Lösungen.
Fachkompetenz
- kennen die Aufgaben, Funktionen und die Methodik der doppelten Buchhaltung und geben Erfolgsauswirkungen von Buchungssätzen wieder.
- verstehen die doppelte Buchhaltung als System von Eröffnungs-, laufenden und Abschlussbuchungen unter Berücksichtigung von Um- und Nachbuchungen zum Abschlussstichtag und können einen einfachen Jahresabschluss (mit und ohne Abschlusstabelle) erstellen.
- wenden die doppelte Buchhaltung auf konkrete Sachverhalte an und erstellen einen (einfachen) Jahresabschluss mit zweifacher Erfolgsermittlung.
- analysieren konkrete Sachverhalte auf ihre Relevanz für die doppelte Buchhaltung, identifizieren Bewertungsprobleme im Bereich des Anlagevermögens, Umlaufvermögens, der Rechnungsabgrenzungen, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten.
- erarbeiten Lösungsvorschläge auf Basis vorgegebener Problemstellungen bzw auf Basis sich ergebender Fragestellungen seitens der Mitstudenten im Rahmen der Buchhaltung und der Grundlagen der Bilanzierung.
- beurteilen unterschiedliche Buchhaltungstechniken auf ihre Vorteilhaftigkeit bzw Praxistauglichkeit und können Vernetzungen des Finanz- und Rechnungswesens mit anderen Fächern erkennen und darstellen.
Technologiekompetenz
- kennen die statistische Programmiersprache R und die Entwicklungsumgebung RStudio.
- können R einsetzen, um Häufigkeitsverteilungen graphisch darzustellen und statistische Kennzahlen aus einfachen Datensätzen zu berechnen.
- sind in der Lage Wahrscheinlichkeiten und Quantile von theoretischen Wahrscheinlichkeitsverteilungen in R zu berechnen.
- kennen die Befehle, um Regressionsparameter zu bestimmen und können diese interpretieren.
Selbstkompetenz
- können sich sorgfältig und konzentriert in statistische Fragestellungen einzuarbeiten.
- sind in der Lage, die erlernten Methoden selbstständig einsetzen.
- üben, Lern- und Arbeitstechniken auf abstrakte Inhalte anzuwenden, so dass sie an die selbstständige Erarbeitung von Wissen aus wissenschaftlichen Publikationen herangeführt werden.
- lernen geeignete Daten zu erheben, aufzubereiten und im Hinblick auf wirtschaftliche Fragestellungen zu analysieren
Sozialkompetenz
- können Lernmaterialien organisieren und Lerngruppen bilden.
- können Probleme in Gruppenarbeit sinnvoll aufteilen und bearbeiten.
- lernen statistische Problemstellungen fachlich korrekt zu formulieren und zu kommunizieren.
- hinterfragen Fragestellungen kritisch und urteilen selbstbewusst.
Methodenkompetenz
- kennen die zentralen statistischen Techniken, welche in vielen wirtschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden.
- verstehen die Bedeutung statistischer Fachbegriffe.
- können die behandelten Konzepte zielgerichtet anwenden, die so gewonnenen Resultate im Kontext deuten und statistische Aussagen korrekt formulieren.
- analysieren Daten, um wirtschaftlich relevante Entscheidungen zu begründen.
- können wirtschaftliche Situationen mit Hilfe wahrscheinlichkeitstheoretischer Methoden analysieren.
Fachkompetenz
- können uni- und bivariate Daten dem Skalenniveau entsprechend durch Kennzahlen und graphische Darstellungen beschreiben.
- setzen das Fachvokabular zur Beschreibung statistischer Graphiken korrekt ein und können die Vor- und Nachteile der zusammenfassenden Darstellungsarten benennen.
- können statistische Kennzahlen (z.B. Lage- und Streuungsmasse) korrekt deuten sowie ihre Vor- und Nachteile erläutern.
- kennen die Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes.
- können die Bedeutung der Axiome eines diskreten Wahrscheinlichkeitsraumes bei der Modellierung eines Zufallsexperimentes erläutern.
- können Wahrscheinlichkeiten anhand der Additionssätze, der Pfadregeln und mit kombinatorischen Mitteln berechnen.
- können im Zusammenhang mit dem Satz von Bayes die einhergehenden Resultate korrekt beschrieben.
- kennen die wichtigsten Verteilungen und ihre Eigenschaften.
- können erläutern, wann und warum welche Verteilung zur Modellierung einer wirtschaftlichen Situation herangezogen werden kann.
- kennen die Bedeutung der wichtigsten Grenzwertsätze - insbesondere des zentralen Grenzwertsatzes.
- können diese (wichtigsten) Grenzwertsätze zur Approximation von Verteilungen und Wahrscheinlichkeiten einsetzen.
- können die Rechenregeln für Erwartungswerte und Varianzen korrekt anwenden.
- können die Bedeutung von Konfidenzintervallen darlegen und ihren Zusammenhang mit dem Testen von Hypothesen aufzeigen.
- können in den wichtigsten Situationen Konfidenzintervalle anhand der korrekt zu Grunde gelegten Verteilung berechnen und ihre Bedeutung im Sinne der schliessenden Statistik korrekt deuten.
- können die Grundidee beim Testen von Hypothesen erläutern und die möglichen Fehlerquellen benennen.
- können die Grundideen der wichtigsten Tests erläutern.
- können die einhergehenden Teststatistiken der wichtigsten Tests berechnen, die kritischen Werte aus den üblichen Tabellen ablesen und das Ergebnis in korrekter Weise formulieren.
- können die Resultate beim Testen von Hypothesen in Bezug auf den Grad ihrer Sicherheit bzw. Unsicherheit korrekt deuten bzw. beurteilen.
- können eine einfache lineare Regression ausführen und die einhergehende ANOVA-Tabelle sowie Residuenplots erstellen und interpretieren.
- können die Ergebnisse der linearen Regression in Bezug auf ihre Relevanz korrekt einordnen.
Selbstkompetenz
- revise own work in a self-organized way
- assess own learning progress (e.g. participation in discussions, completing exercises, presenting solutions)
- identify own strengths and weaknesses
- accept different opinions (e.g. during in-class discussions)
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